Pressemitteilung · Dezember 2015

Architekturbüro soll Kosten ermitteln.

Nach festgestellten Mängeln am Feuerwehrhaus Lammertsfehn sollte zunächst geklärt werden, ob eine Sanierung mit Erweiterung oder ein vollständiger Neubau die sinnvollere Lösung wäre.

Architekturbüro soll Kosten für das Feuerwehrhaus Lammertsfehn ermitteln
Die Zukunft des Feuerwehrhauses Lammertsfehn war 2015 noch offen.
Ausgangslage Zahlreiche Mängel

Die Feuerwehr-Unfallkasse hatte am bestehenden Gebäude Probleme festgestellt.

Variante 1 Sanierung & Erweiterung

Das vorhandene Feuerwehrhaus sollte als mögliche Lösung untersucht werden.

Variante 2 Kompletter Neubau

Auch ein vollständig neues Feuerwehrhaus sollte finanziell bewertet werden.

Frühe Planungsphase

Erst belastbare Zahlen, dann die Entscheidung

Eine endgültige Entscheidung war 2015 noch nicht gefallen. Zunächst sollten die möglichen Kosten der unterschiedlichen Varianten ermittelt werden, damit die politischen Gremien auf einer verlässlichen Grundlage entscheiden konnten.

Für das Feuerwehrhaus standen grundsätzlich zwei Wege zur Diskussion: die Sanierung des vorhandenen Gebäudes mit einer Erweiterung oder ein vollständiger Neubau.

Erst wenn die finanziellen Auswirkungen beider Möglichkeiten bekannt waren, sollte entschieden werden, welche Variante weiterverfolgt wird.

Architektenvergleich

Honoraranfragen für die Untersuchung

Der Bau- und Planungsausschuss der Samtgemeinde Jümme befasste sich im Rathaus in Filsum mit dem weiteren Vorgehen und wollte zunächst Angebote mehrerer Architekturbüros einholen.

Honoraranfragen

Mehrere Architekturbüros sollten mitteilen, welche Kosten für Untersuchungen und Berechnungen entstehen würden.

Variantenvergleich

Sanierung mit Erweiterung und Neubau sollten finanziell und baulich gegenübergestellt werden.

Entscheidungsgrundlage

Die Ergebnisse sollten zeigen, welche Lösung wirtschaftlich und baulich sinnvoll erschien.

Warum die Untersuchung nötig war

Die Zukunft des Gebäudes musste geklärt werden

Die festgestellten Mängel machten deutlich, dass die Verantwortlichen handeln mussten. Die Kostenermittlung war deshalb ein wichtiger Schritt, bevor eine konkrete bauliche Entscheidung getroffen werden konnte.

Die Untersuchung sollte nicht nur eine Kostenschätzung liefern, sondern auch eine sachliche Vergleichsbasis zwischen Sanierung, Erweiterung und Neubau schaffen.

Damit befand sich die Entwicklung des Feuerwehrhauses Lammertsfehn noch am Anfang eines längeren Planungsprozesses, der später zu einer grundsätzlichen Entscheidung führen sollte.

Zeitdokument

Bericht vom 4. Dezember 2015

Der Bericht dokumentiert eine frühe Phase der späteren Entwicklung des Feuerwehrhauses: Noch war offen, ob das bestehende Gebäude saniert und erweitert oder durch einen Neubau ersetzt werden sollte.

Quelle: Ostfriesen-Zeitung, Ausgabe vom 4. Dezember 2015.
Der nächste Planungsschritt

Von der Mängelliste zur Kostengrundlage

Die geplante Untersuchung durch ein Architekturbüro sollte erstmals belastbare Zahlen für beide Varianten liefern. Damit wurde eine Grundlage geschaffen, auf der später über die Zukunft des Feuerwehrhauses Lammertsfehn entschieden werden konnte.